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Rezensionen “Mark
hat eine Stimme, die sich Elvis Presley gewünscht hätte.
Er ist der beste Elvis-Interpret der Welt” -- Ben Weisman Komponist
von 57 Elvis Lieder
„Er
gilt als großer Künstler und beste Elvis Darsteller der Welt.
Für das Musical ELVIS ist Mark Janicello als Autor, Hauptdarsteller und
mitwirkender Produzent verantwortlich. Als Elvis lässt Mark Janicello die Herzen
seinen Fans höher schlagen.“ --
TV München
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“Shake,
Rattle and Roll” Mit
Mark Janicello ist ein Elvis-Double (oder -Nachfolger?) am werk, den als “the
best Elvis interpreter in the world” (Programmheft) zu bezeichnen keineswegs
eine Übertreibung ist. Diese
Stimme ist ein Orkan. Er fegt
Geschichte hinweg und Elvis rein. Alles
ist da, dieser Kick, dieser Schmelz, das Röhren und die Süße von Südstaaten-Melasse.” „Wie
wir Elvis gesucht und Mark gefunden haben“ „Mark
Janicello interpretiert die Elvis-Songs von „That’s Allright, Mama“ über
„Heartbreak Hotel“ und „Jailhouse Rock“ bis „Suspicious Minds“ und
„In the Ghetto“ in einer Intensität und Verführungskraft in Stimme und Körperlichkeit,
die ganz und gar beim unvergleichlichen Charisma des Titanen des Pop sind, und
dennoch in der Eigenständigkeit bleiben. Man
will ihn keinesfalls von der Bühne lassen, den Mark Janicello.“
Elvis
Lives!! - Kleine
Zeitung „Mit
mitreißender Musikalität, sagenhaftem Stimmvolumen und Körpereinsatz arbeitet
sich Mark Janicello auf dem Weg vom Greenhorn zum Evergreen durch zwei Dutzend
Elvis-Nummern. Optisch wie der
kleine Bruder des King of Rock ‚n’ Roll wirkend, setzt er selbst bekannten
Titeln wie „Don’t Be Cruel“ und „In the Ghetto“ eigenständige
Glanzlichter auf.“ -- “Die
bejubelte Show heißt Janicello” Magnetismus
pur, voll Charisma und mit einer natürlichen Herzlichkeit, die besticht:
Janicellos Elvis ist kein von Drück und Drogen gebeutelter Star, sondern
ein Mensch im Glitzerhemd, der in einer Welt aus Ängsten, Einsamkeit, Hoch- und
Tiefgängen zu Boden gehen muß. Daß
der Abend letztendlich höchst erfolgreich bejubelt wurde ist alleine sein
Verdienst.”
Eine Elvis Show, die keine Elvis-Double Show ist, sondern eine Interpretation des Elvis mit der Personality des Tenor Mark Janicello, der schon im Februar beim Margueritenball des BRK als Überraschungsgast des Abends begeisterte. Mark Janicello,
Hauptdarsteller des Musicals "Elvis-die Show, sein Leben",
stimmte dabei das Publikum schon einmal mit "Suspicious minds"
und anderen Elvis-Hits auf das Musical ein, das seit dem 3. Juni 2003 auf
der Bühne des Deutschen Theaters zu sehen ist. Der Hüftschwung, die Tolle, die unverwechselbare Stimme, sein Rock'n'Roll und seine gefühlvollen Balladen machten ihn unsterblich. Doch Elvis' Leben im goldenen Käfig seiner Villa Graceland, umgeben von der Memphis-Mafia und einem zwielichtigen Manager, endete tragisch. 1977 starb der King of Rock'n'Roll nach einem exzessiven Leben im Alter von nur 42 Jahren. Doch die Legende lebt weiter. Das Musical führt mit den größten Elvis-Hits durch alle wichtigen Stationen in Elvis' Leben - von den Anfängen bei Sun Records über seinen rasanten Aufstieg ab 1956, die Stationierung als Soldat in Deutschland, seine Filmkarriere in Hollywood bis hin zum sensationellen Comeback auf die Konzertbühnen 1968. In mitreißender Dramatik werden die Konflikte von Elvis' Leben vorgeführt: seine tiefe Liebe zu Mutter Gladys, seine komplizierte Beziehung zu Priscilla und seine fatale Abhängigkeit von Manager Colonel Parker. Auf der Bühne stehen Topakteure wie Mark Janicello ("Der beste Elvis-Interpret der Welt", Ben Weisman, Komponist von 57 Elvis-Hits) und David Cameron als Colonel Parker (Zusammenarbeit u.a. mit Elizabeth Taylor; von 1962 bis 1976 verheiratet mit Hildegard Knef). Eine hochkarätige Live-Band bringt den echten Elvis-Sound ins Deutsche Theater. Mit
den größten Elvis-Hits "Love me tender", "Jailhouse
Rock", "Heartbreak Hotel", "Blue Suede Shoes",
"It's now or never", "Can't help falling in love"... Weltexklusiv singt Mark Janicello diesen letzten Elvis-Song in dem Musical "Elvis. Die Show - sein Leben." Eine Sensation – nicht nur für Fans. TZ München Im
Gegensatz zu den modischen Nostalgie-Shows der letzten Zeit ist „Elvis“ kein
Sing-alike-Liederabend, sondern ein richtiges Musical mit einem Ablauf, in dem
eben eine Geschichte anhand von vielen Liedern erzählt wird...Hier singen alle
Elvis-Hits, nicht nur Autor, Regisseur und Hauptdarsteller Mark Janicello.“
Das hat dramaturgischen Pfiff und geht auch auf weil es nicht überstrapaziert
wird, obwohl von den Eltern (sehr soulig: Jacqueline Braun als Gladys) über den
managenden Colonel Parker (ein überraschendes Comeback von David Cameron) bis
zu Priscilla Presley alle Weggefährten vorkommen. Musical Cocktail Dies
ist keine Elvis Double Show. Wer also eine möglichst originalgetreue
Interpretation der Elvis Songs erwartete, dürfte enttäuscht sein. Wer sich
aber auf die Interpretation mit Persönlichkeit einlässt, dürfte einen sehr
unterhaltsamen Abend erlebt haben. Und genau dies bietet der Abend - gute
Unterhaltung mit Niveau!“ „Jetzt
oder nie“ Jetzt
oder nie – das hat sich vermutlich auch Mark Janicello gedacht, als er im
vergangenen Jahr beschloss, dem legendären King of Rock´n´Roll ein Denkmal zu
setzen. Nun, ein gutes Jahr später
läuft sein ehrgeiziges Elvis-Musical am Deutschen Theater.
Am Donnerstag war Premiere, der Saal fast ausverkauft.
Elvis ist und bleibt, so scheint es jedenfalls, eine Legende...Janicello,
der nicht nur die Hauptrolle im Musical spielt, sondern auch noch die Regie übernommen
hat, erweckt den King für zwei Stunden zum Leben.
Über 40 Songs, natürlich auch die großen Hits wie „Heartbreak
Hotel“, „Jailhouse Rock“ „It`s now or never“ und „Love me tender“
gehören zu seinem Repertoire.
„Das
Publikum hält sich nicht mehr auf den Sitzen.“
Rhein Main Presse Wer
gekommen war, um sich an einer originalgetreuen Reproduktion der unsterblichen
Elvis Songs zu berauschen, der sah sich getäuscht - aber überhaupt nicht enttäuscht. Operntenor Mark Janicello, zugleich Autor und Regisseur, ist
mit seinen Stimmvolumen für die Rolle des Protagonisten fast schon
unterfordert. Seine tänzerische
Ausdruckskraft übertrifft das Vorbild, obwohl der legendäre Hüftschwung von
ihm eher sparsam eingesetzt wurde. Für
Ben Weisman, der dutzende Titel für den King komponiert hat, ist Janicello
sowieso der beste Elvis-Interpret --und ein guter Schauspieler und Entertainer
dazu.“
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